Make-Up ohne Alkohol
Liste von alkoholfreiem Make-Up

Autor: Dr. Lisa Dinh
Datum: 19.06.2020
Lesezeit: 1:48 min

Make-Up wird oft täglich angewendet. Entsprechend wichtig ist es, sich zu informieren, welche Inhaltsstoffe im Make-Up verarbeitet sind und ob diese der Haut auch nur positive Wirkungen entgegen bringen. Alkohol in Make-Up ist so ein Inhaltsstoff, der nicht nur gute Seiten hat.

Das passende Make-Up gehört mittlerweile zu der täglichen Routine jeder Frau hinzu. Mit dem richtigen Make-Up kann man sein Gesicht ebener erscheinen lassen und fühlt sich selbst auch automatisch besser. Mittlerweile gibt es auch eine Reihe von pflegenden Make-ups, die Feuchtigkeit spenden und einen UV-Schutz besitzen.

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Für diese Effekte sind jedoch meistens Konservierungsstoffe verantwortlich wie Alkohole, Silikone und Parabene, die unserer Gesichtshaut bei dauerhafter Anwendung sogar Schaden zufügen können. Hinzu kommt noch der Alkohol im Make-up, der unsere Haut langfristig austrocknen kann.

Welche Wirkung hat Alkohol im Make-Up?

Alkohol wird in der Chemie meistens als Ethanol definiert. Dies ist der Alkohol, den wir auch in unseren Cocktails und anderen Getränken wiederfinden. Ethanol verbirgt sich auch hinter diesen Begriffen: Alcohol, Alcohol Denat. und SD Alcohol. Da dieser Alkohol sehr reizend ist, ist er für Hautpflegeprodukte und Make-Up nicht zu empfehlen.

Im Gegensatz zu anderen Inhaltsstoffen, besteht beim Alkohol das Problem, dass es nicht nur eine Variation davon gibt. Normalerweise unterscheidet man in der Kosmetik zwischen gutem und schlechtem Alkohol. Schlechter Alkohol ist der Alkohol, den wir als Ethanol oder Weingeist kennen. In einigen Make-ups wird dieser Alkohol als Lösemittel genutzt. Dieser Alkohol pflegt zwar, hat jedoch gleichzeitig eine hautschädigende Wirkung. Auf Dauer kann dieser Alkohol die Hautoberfläche austrocknen und sogar die unerwünschte Faltenbildung fördern.

Gibt es eine Alternative zum schlechten Alkohol?

Wie schon erwähnt muss nicht jeder Alkohol in Pflegeprodukten zwingend schlecht sein. Es gibt auch guten Alkohol, den man in der Wissenschaft als Fettalkohol bezeichnet. Dieser Alkohol irritiert die Haut nicht. Ganz im Gegenteil! Fettalkohole besitzen sogar einen pflegenden Effekt auf die Haut und sind biologisch einfach abbaubar. Deswegen werden Fettalkohole in der Naturkosmetik auch sehr oft als Cremegrundlage genutzt. Eine weitere Alternative sind die Diole, die ebenfalls keine reizende Wirkung auf der Haut entfalten.