Sonnencreme ohne Silikone Liste von silikonefreien Sonnencremes

Produktvergleich zuletzt aktualisiert am 19.10.2020
Autor: Dr. Lisa Dinh
Datum: 19.10.2020
Lesezeit: 1:30 min

Sonnencremes sind im Sommer notwendig. Doch viele sind sich der enthaltenen Schadstoffe nicht bewusst. Insbesondere Silikone sind für Gesundheit und Umwelt fragwürdig.

Sonnencreme gehört im Sommer zum Standartrepertoire. Um Sommer, Sonne und Strand richtig genießen zu können, sollte stets an den Sonnenschutz gedacht werden – sonst kann es ziemlich schmerzhaft werden.

Doch auch, wenn der Schutz notwendig ist, sollte man die Kehrseite im Blick haben. Handelsübliche Sonnencremes sind nämlich voll von schädlichen Inhaltsstoffen wie zum Beispiel Parabene, Aluminium und besonders Silikon.

Silikone machen Sonnencreme wasserabweisend

Wer sich schon einmal gefragt hat, wieso das Wasser von der Haut abperlt, nachdem man sich mit Sonnencreme eingecremt hat, bekommt hier die Antwort: Silikone! Diese nämlich verstehen es, einen Schutzmantel zwischen der aufgetragenen Creme und der Außenwelt zu ziehen. Auf diese Weise können wir lange im Wasser planschen und sind trotzdem geschützt.

Das Problem: Silikone sind umweltschädlich

Da Sonnenmilch nicht nur Silikone beinhaltet, sondern auch Aluminium (nachweislich schädlich für den Körper), bildet diese Schutzschicht den optimalen Raum, damit das Leichtmetall und viele weitere Schadstoffe ungestört in die Haut einziehen können. Für den Organismus ist das alles andere als gesundheitsförderlich.

Und da Sonnencreme stets am Strand eingesetzt wird und somit ständig mit dem Meer in Kontakt kommt, bleibt es nicht aus, dass jene Schadstoffe ungefiltert in die Umwelt gelangen. Ja, zwar sorgt die Silikonschicht dafür, dass die Creme auf der Haut bleibt, allerdings ist auch dieser Schutz nach einiger Zeit und besonders im salzhaltigen Meereswasser aufgebraucht.

Besser zur Natur-Sonnencreme greifen

Eine sinnvolle Alternative ist eine Natur-Sonnencreme, die sich ausschließlich natürlicher Substanzen bedient, die gleichzeitig die Haut vor zu starker UV-Strahlung schützen können.

Als besonders wirksam hat sich dabei die Suntribe Mineralische Bio-Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 herausgestellt.

Fazit

Sonnencreme ist aufgrund der unregelmäßigen Nutzung kein besonders großer Gesundheitsrisikofaktor. Vielmehr ist die Umwelt das größere Opfer, weil die Schadstoffe (u.a.) Silikon beim Planschen direkt ins Meer gelangen. Wer der Umwelt und sich selbst einen Gefallen tun will, sollte zu einer Natur-Sonnencreme greifen.

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